Search, Identification, and Collection of marine Litter with Autonomous Robots

SeaClear

Das Projekt SeaClear nutzt die neuesten Methoden in der Kartierung, -Klassifizierung und Robotersteuerung, um mit unbemannten Fahrzeugen Plastik im Meer den Kampf anzusagen.

Beschäftigt man sich mit dem Thema Nachhaltigkeit, ist häufig von 9 planetaren Grenzen die Rede. Eine der wohl bekanntesten Grenzen ist der Klimawandel. Dieser hat in den vergangenen Jahrzehnten unweigerlich an Bekanntheit gewonnen. Experten sprechen häufig aber auch davon, dass es mindestens eine weitere plantare Grenze gibt: den Plastikmüll in unseren Ozeanen.

Zunehmend mehr Tonnen an Plastikmüll landen in den Meeren unserer Welt. Die Folgen der kontinuierlichen Vermüllung sind gravierend. Bei dem Projekt SeaClear geht es um die „Reinigung“ von Küstenregionen, die zum Teil mit verheerenden Müllproblemen zu kämpfen haben.

Gefördert aus Mitteln des EU-Programms Horizon 2020

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Anfang des Projektes: Januar 2020

Vorraussichtliches Ende: Dezember 2023

Zusammengefasst

Der Einsatz von Über- und Unterwasserdrohnen im Kampf gegen Plastikmüll im Meer

Ziel des Projekts

In den Ozeanen befinden sich etwa 26 bis 66 Millionen Tonnen Müll. Mehr als 90 % davon auf dem Meeresboden. Die Sammlung von Unterwasserabfällen erfolgt bis dato durch Taucher, Aufwand und Kosten sind enorm. Autonome Verfahren gibt es bisher kaum. In SeaClear entwickeln die Projektpartner eine Roboterlösung, die autonom 80% der Unterwasserabfälle erkennen, klassifizieren und 90% dieser einsammeln will

Gegenstand des Projekts
Kooperationspartner

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