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Intelligent IoT-based Port Artefacts Communication, Administration & Maintenance

I2PANEMA

In dem Forschungsprojekt I2PANEMA werden mithilfe IoT-basierter Sensorik verschiedene Informationen im Hafenumfeld erfasst und über geeignete Schnittstellen dargestellt bzw. ausgetauscht. Basierend auf den Ergebnissen aus diesen Pilotanwendungen, die in verschiedene Häfen implementiert werden, soll eine IT-Referenzarchitektur entwickelt werden, um Hafen- und Logistikprozesse zu optimieren. 

Ein Beispiel hierfür ist die optimierte Bereitstellung von Landstromanlagen für die schiffsseitige Energieversorgung während des Hafenaufenthalts. Hierzu wird eine Lösung entwickelt, die eine automatisierte Prognose des Leistungsbedarfs eines Schiffs ermöglicht. 

Eine weitere Lösung ist ein intelligentes Fahrgastinformationssystem, welches unter Einbeziehung von Echtzeitdaten in Zusammenarbeit mit der HADAG realisiert werden soll.

Föderung durch das BMBF

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Anfang des Projektes: Juni 2019

Vorraussichtliches Ende: Mai 2022

Zusammengefasst

Zusammen mit maritimen Akteuren werden Hafenprozesse durch den Einsatz von IoT-Technologien verbessert

Ziel des Projekts

Im Projekt I2PANEMA steht die Entwicklung
innovativer Internet-der-Dinge-Lösungen innerhalb der Prozessabläufe von Binnen- und Seehäfen im Fokus. Im Rahmen von I2PANEMA wird eine Referenzarchitektur abgeleitetet, die Empfehlungen für Standards, Schnittstellen und Applikationen umfasst. Sie soll die europäischen Häfen bei der Entwicklung kompatibler IoT-Lösungen (engl. IoT für Internet of Things) unterstützen und so deren Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken. Mithilfe von IoT-Sensoren werden im Hamburger Hafen konkrete Möglichkeiten zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Akteuren erprobt.

Projektgegenstand
Anwendungsszenarien
Kooperationspartner

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